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[Ralf Ahlers] [Neue Strasse 8] [DE-38533 Vordorf]

Reisebericht Finnland 1998

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Finnland 1998

Tourenfahrer 06 / 99 [Ralf Ahlers / Text und Fotos]

Reisebericht Finnland©: Balsam für die Seele.

Spaßvögel behaupten, Finnland wäre ein großer Wald, in dem sich fünf Millionen Finnen verstecken. Ralf Ahlers hat zwischen den Bäumen aber noch allerhand mehr entdeckt.

Alle Publikationen auf dieser Homepage (inklusive Lesererfahrung: SUZUKI DR 650R DAKAR und SUZUKI DR 800S Big) sind von mir persönlich erstellt, organisiert und den entsprechenden Verlagen zum Kauf angeboten worden. Ausnahme: Der Bericht Ostharz wurde mit Unterstützung meines langjährigen (Motorrad-) Kollegen Frank Bordtfeld initiiert und durchgeführt.

WICHTIG! ICH HABE ALLE RECHTE AN DEN VERLAG ABGETRETEN! DAS HEISST: Der Nachdruck einzelner Artikel, oder Auszüge aus denselben und die Vervielfältigung und Verbreitung mittels elektronischer Medien sind nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages gestattet.

Bei strahlendem Sonnenschein spuckt uns die Fähre - ein wahrer Luxuskreuzer - in Turku aus. Die Schnellstraße E 8 wird die nächsten Tage und viele hundert Kilometer für uns richtungsweisend sein. Die Städte an dieser Route sind zwar eine willkommene Abwechslung, aber unser eigentliches Ziel sind die einsamen Straßen weit im Norden Finnlands. Und so "nippen" wir unterwegs nur an den Sehenswürdigkeiten, die sozusagen am Straßenrand auf uns warten. Da befindet sich zum Beispiel in Rauma die größte, in Finnland noch erhaltene Ansammlung von Holzhäusern.

Motorradtour Finnland 1998

Oder es liegt in Pori, wo wir - vom Regen durchweicht - entnervt eine Hütte beziehen, direkt hinter dem Campingplatz der schönste und längste Sandstrand der gesamten Westküste Finnlands. Barfuss und frohen Mutes stiefeln wir die hohen Sanddünen empor. Die Sonne erkämpft sich ihren Platz am Himmel und beschenkt uns am frühen Abend mit einem herrlichen Sonnenuntergang. In Kristinestad hingegen thront oben auf einer kleinem Anhöhe die alte Windmühle, das Wahrzeichen der Stadt, und erlaubt einen wunderschönen Rundblick.

Die Flucht vor der E 8 ist mittlerweile Programm. So sehen wir also zu, daß wir möglichst parallel laufende Alternativstrecken aufsuchen, um ein wenig Abwechslung zu bekommen. Doch wir haben nicht viel Glück, die meisten Straßen verlaufen in Ost - West - Richtung.

Motorradtour Finnland 1998

[Altstadt von Rauma - UNESCO Weltkulturerbe]

Häufig geht es endlos lange geradeaus, vorbei an Wäldern, Tankstellen und Bauernhöfen, den Horizont und seinen wolkenverhangenen Himmel immer vor Augen. Bei einem Blick auf unsere Karte müssen wir jedes Mal erneut feststellen, daß dieser Zustand noch bis Kemi andauern wird. In Oulu wollen wir auf der vorgelagerten Insel Hailuoto übernachten. Mit der kostenlosen Fähre setzen wir über. Endlich, nach Hunderten von Kilometern, einmal eine Straßenführung, die die scharfen Kanten von der Reifenkante nimmt. Die Kurven sind übersichtlich, folgen tollen Rechts - Links - Kombinationen und sind zu allem Biker - Glück auch noch mit leichten Bodenwellen garniert. Auf dem Zeltplatz sind wir die einzigen Camper, umgeben von Sanddünen und dichtem Wald. Näher an der Natur ist kaum möglich. In voller Zufriedenheit fallen wir mit Meeresrauschen im Ohr in einen tiefen Schlaf.

Es scheint mit dem Teufel zuzugehen, denn als wir uns am nächsten Tag - wieder auf dem Festland - wegen des schlechten Wetters das Technik - Museum in Oulu anschauen wollen, scheint plötzlich die Sonne mit einer solchen Energie vom Himmel, daß wir uns über das eben gekaufte Ticket schwarzärgern. Doch wir sind schnell wieder beruhigt, denn hier gibt es Technik zum Anfassen, und Ausprobieren ist ausdrücklich erwünscht. Ganz besonders interessiert uns natürlich der Blick von einer Wettersatellitenkamera auf unsere Reiseziele in Finnland. Nicht wirklich beruhigt verlassen wir das Museum...

Der bisherige Verlauf unserer Tour wurde von den vielen hübschen Städten an der Küste geprägt. Es hätte zig Möglichkeiten gegeben, hier für ein paar Tage zu verweilen. Doch wir wollen das erleben, womit Finnland sich in erster Linie nach außen verkaufen möchte: Natur, Ruhe und Besinnlichkeit in den teilweise menschenleeren Gebieten abseits der Hauptstraßen. Mit Kemi läuten wir sozusagen den Wendepunkt unserer Reise ein.

Bis zum späten Abend wollen wir Rovaniemi erreichen. Südlich des Flusses Kemijoki fahren wir, die Sonne im Rücken, unserem Ziel entgegen. Landwirtschaft prägt diesen Landstrich unmittelbar in der Nähe des Flusses. Direkt an das Wasser kommen wir oft nur, wenn wir grüßend und langsam fahrend irgendwelche Grundstücke queren. Wir pfeifen auf die Öffnungszeiten des Campingplatzes und machen hier am Kemijoki unsere wohlverdiente Pause, sitzen in der Nähe des warmen Motors, verzehren heißen Tee und natürlich das gute Knäckebrot.

Den Zeltplatz erreichen wir dennoch rechtzeitig. Er liegt wunderschön gegenüber der Stadt, am Flussufer des Ounasjoki. Wir möchten hier etwas länger bleiben, gilt Rovaniemi doch als die heimliche Hauptstadt von Finnisch - Lappland.

Motorradtour Finnland 1998

[Der Polarkreis und das Dorf des Weihnachtsmannes]

Natürlich machen wir den obligatorischen Ausflug an den Polarkreis, der nur 15 Kilometer nördlich der Stadt verläuft, und treffen dort auf eine perfekt durchorganisierte Illusion: Das Dorf und die Werkstatt des Weihnachtsmannes! Dieser phantastische Rummel dauert das ganze Jahr über an. Während unseres Aufenthaltes werden wir dauerhaft mit Weihnachtsmusik beschallt. Und das im August. Wahnsinn! Nach dem Besuch einer Zuchtstation für Rentiere - wir sind die einzigen Interessenten -, des Arktikum - Museums und der Erforschung der Umgebung geht's weiter nach Kuusamo. Die Strecke ist was ganz Feines. Wieder ist dichter Wald unser ständiger Begleiter.

Den Fluss Kemijoki überqueren wir in Oikarainen mit einer Fähre, die auf lautes Rufen herbeikommt und die Passagiere übersetzt. Wir fragen uns, wie viele Kunden in dieser Abgeschiedenheit an einem Tag wohl befördert werden?

Tief in meine Gedanken versunken und ein wenig unkonzentriert fahre ich fast in eine Herde Rentiere hinein. Eben noch eins mit den Farben des Waldes, heben sich die Tiere nun deutlich von der Fahrbahn ab. Es braucht zum Glück keine Vollbremsung, doch ein klein wenig mehr Tempo hätte wahrscheinlich ausgereicht, um den Urlaub vorzeitig unsanft zu beenden. Hektisch wühle ich im Tankrucksack nach dem Fotoapparat. Wenn ich zu der Zeit schon gewusst hätte, daß sich die Tiere hier die Klinke in die Hand geben, hätte ich mich nicht so anstrengen müssen. Ich fahre nun deutlich langsamer und aufmerksamer.

Auf unserem Weg liegt auch eine Lachszuchtstation, die wir uns unbedingt ansehen wollen. Auf der Suche nach einem Verantwortlichen schlendere ich durch die Produktionshallen und muss mich fast übergeben. Überall liegen Fischinnereien, Köpfe, Schwänze und natürlich Lachs auf Eis in Plastikkisten. Der Geruch haut mich um. Als ich endlich jemanden treffe, den ich um eine Fotoerlaubnis auf dem Gelände bitte, werde ich brüsk zur Tür hinausgewiesen, die hinter mir schwer ins Schloss fällt. Schönen Dank für das Gespräch!

Hier in der endlosen Weite finde ich auch endlich die vielen Holzstämme, die ich in Finnland erwartet habe. Während der ganzen Fahrt schon sind mir die vielen Holztransporter aufgefallen, die ich fast immer im Fünferpack überholen musste. Und wenn die Lkws einem entgegenkommen, dann wirft einen die Böe fast von der Straße. Wir fahren auf das Gelände eines Sägewerkes und machen eine kleine Besichtigung auf eigene Faust.

Motorradtour Finnland 1998

Wieder sind wir auf einer E - Straße, dieses Mal auf der E 63. Fast 60 Kilometer fahren wir, ohne eine Menschenseele, ein Auto oder eine Ortschaft zu sehen. An der Straße stehen Schilder, die auf verstreut liegende Dörfer hinweisen. Wir merken, daß die ersehnte totale Einsamkeit auch ganz schön langweilig sein kann.

Uns reicht es. Zudem wird's kalt und ungemütlich. Wir folgen solch einem Schild, das uns eine warme Hütte für die Nacht verspricht. Nach fünf Kilometern erreichen wir das Paradies. Hier in Tyrävaara, einer Hüttensiedlung fernab der Straße, finden sich nur Trekker, Tramper, Angler und absolute Naturliebhaber ein. So scheint es zumindest. Wer sich hier im Supermarkt eindeckt, der trägt standesgemäß ein langes Jagdmesser am Gürtel und dazu passende Army - Tarnkleidung. Nachdem wir unsere Hütte in Beschlag genommen haben, fahren wir mit einem Boot auf den See hinaus. Vom Wasser aus offenbart uns Finnland dann seine ganze Schönheit, Wir rudern am Ufer entlang, die untergehende Sonne wärmt uns noch ein bisschen, und die unmittelbare Natur macht uns fast sprachlos.

Das Thermometer vor unserem Fenster zeigt morgens bedrohliche sieben Grad und erinnert uns wieder einmal daran, daß wir uns in der erwiesenermaßen kältesten Region Finnlands aufhalten.
Nach einem Besuch beim "Stillen Volk", einem tausendköpfigen Strohpuppenheer in der Gemeinde Suomussalmi, das ursprünglich einmal als Kulisse für ein Tanzdrama geschaffen wurde, macht uns die unmittelbare Nähe zur russischen Grenze doch ganz schön neugierig. Also schlagen wir in Ämmänsaari den Weg nach Osten ein.

Hier begegnen wir ihnen wieder massenhaft, den Rentieren. Riesige Herden stehen dicht an der Straße und erfordern erhöhte Aufmerksamkeit. Auch russische Autos sehen wir des öfteren in Waldwegen stehen. In kleinen Gruppen werden Wodka und Cola herumgereicht. Aber nicht im Becher oder Glas, nein, hier wird erst der Wodka in langen Schlucken aus der Flasche genossen, um ihn dann mit der gleichen Menge Cola zu verdünnen oder zumindest seinen Geschmack erträglich zu machen. In diesen entlegenen Gebieten verfahren wir uns mehr als einmal, und so fragen wir die Herrschaften gleich nach dem richtigen Weg. Wir haben Glück, einer von ihnen spricht Englisch und kann uns zumindest die grobe Richtung nennen. Das hilft ungemein, denn die finnischen Straßenschilder lassen leider nicht immer erkennen, ob es sich um einen Hinweis oder eine Ortschaft handelt.

Motorradtour Finnland 1998Motorradtour Finnland 1998

Von der Grenzbesichtigung haben wir mittlerweile Abstand genommen. Die Jäger, die wir nach dem richtigen Weg gefragt haben, teilten uns mit, daß es außer ein paar gelb markierten Bäumen nichts zu sehen gäbe. Fotografieren und Betreten des drei Kilometer breiten Grenzstreifens seien auch verboten. Es gäbe weitaus interessantere Plätze zu besuchen. Sie haben wahrscheinlich recht, und wir gewinnen dadurch etwas mehr Zeit. An Kuhmo und Nurmes vorbei geht's westlich des Pielinen - Sees dem nächsten Campingplatz entgegen.

In Vuokko, direkt am Ufer des Sees, sind wir die einzigen Gäste, die Saison ist fast vorbei. Wir haben Küche, Sauna und wieder ein Boot ganz für uns alleine. Am Abend erscheint der nette Besitzer zu einem Pläuschchen. Er hat einen superheißen Tipp für uns: Die nächste Nacht sollen wir unbedingt im Kloster Valamon einkehren.

Am folgenden Tag wollen wir eigentlich die Koli - Berge besuchen. Sie sind die höchste Erhebung der näheren Umgebung und sollen einen phantastischen Weitblick über den Pielinen - See gestatten. Ganz besonders intensiv soll dieses Erlebnis zum Sonnenuntergang sein. Doch zum einen sind wir morgens um elf noch Ewigkeiten von einem Sonnenuntergang entfernt, zum anderen regnet es wieder mal. Bei diesem Wetter dürfte wohl auch die Aussicht gegen Null tendieren.

Motorradtour Finnland 1998Motorradtour Finnland 1998

Dafür treffen wir in einem kleinen Cafe in Koli auf Korjaamo P. Martikainen, einen motorradbegeisterten Automechaniker, der uns die Fotos seiner internationalen Bekanntschaften zeigt, die er alle in diesem Ort kennengelernt hat. Auch wir tauschen Adressen aus und versprechen, ihn mit unserem Foto zu versorgen.

Um das Kloster zu erreichen, müssen wir uns wieder mal intensivst mit der finnischen Sprache beschäftigen. Wir haben das Gefühl, uns auf Feld- und Forstwegen zu verirren. Völlig verzweifelt pausieren wir an einer langen Geraden. Endlich höre ich ein Motorengeräusch und springe auf die Straße. Ein junger Mann hält an und bedeutet uns, ihm zu folgen, was wir auch blind tun. Kreuz und quer fährt er durch den Wald, bis die Bremslichter aufleuchten.

Vom Auto heraus zeigt er in eine Richtung und spricht mit Nachdruck immer wieder von "ristays" und "oikealle". Wir bedanken uns und winken freundlich zum Abschied, obwohl wir kein Wort verstanden haben. Erst das Wörterbuch klärt uns auf. Seine Ausführungen klangen wie "Kreuzung" und "rechts"...

Motorradtour Finnland 1998

[Kloster Valamon]

Wenige Minuten später stehen wir auch schon an der Rezeption des Klosters Valamon. Die einfachste Übernachtung mit Frühstück kostet im weißen Gästehaus 95 FIM / Person. Dann wird uns ein Zettel ausgehändigt, auf dem alles aufgezählt wird, was auf diesem Gelände nicht erwünscht ist.

Motorradtour Finnland 1998

[Burg Olavinlinna in Savonlinna]

Etwas weiter unten auf diesem Zettel finden wir jedoch gleichermaßen alle Dinge die erwünscht sind: American Express, Visa, Diner's Club... Das Mönchskloster Uusi Valamon ist das Zentrum des orthodoxen Klosterlebens in Finnland.

Auch wenn es im Gegensatz zu anderen Anlagen stark kommerzialisiert ist, gewinnen wir doch einen schönen Einblick in den orthodoxen Kirchenalltag. Wir genießen unseren kurzen Aufenthalt und beenden diesen anstrengenden Tag an einem der vielen Seen, die das Kloster von allen Seiten umschließen.

Die Stadt Savonlinna liegt inmitten des traumhaften Saimaa - Seengebietes. Schon von weitem kann man die Burg Olavinlinna entdecken. Sie ist das Wahrzeichen und wirklich imposant in ihrer Erscheinung. Ein Muss für jeden Touristen und deshalb auch entsprechend gut besucht.

Am nächsten Tag wird unser Campingplatz geschlossen. Auch für ihn ist die Saison beendet. Also packen wir unsere Siebensachen und fahren nach Kerimäki, wo die größte Holzkirche der Welt steht.
Sie bietet bis zu 3.000 Sitzplätze, würde aber mit Berücksichtigung aller umliegenden Einwohner nur 800 benötigen. Der tatsächliche Grund für diese "Fehlplanung" bleibt uns auch nach Verlassen des Ortes verborgen.

Ein Höhepunkt, den wir nicht links liegen lassen dürfen, ist der Punkaharju - Highway. Nur ein paar Kilometer trennen uns von der Attraktion, mit der sich fast alle Finnen identifizieren können, weil hier die "nationalen" Elemente - Wasser, Himmel, Wald und Straße - in ihrer schönsten Form zusammentreffen. Es handelt sich um einen mehrere Kilometer langen Bergrücken, der teilweise kaum breiter ist als die Fahrbahn und von dicht stehenden Kiefern gesäumt wird. Wie ein aufgeschütteter Damm führt er durch das Wasser, das zwischen den Bäumen schimmert.

Motorradtour Finnland 1998

[Nordische Ski - Weltmeisterschaft in Lathi 2001]

Die Strecke von Savonlinna nach Lahti gleicht einer Rennstrecke, breit ausgebaut und an den Steigungen teilweise zweispurig. Das weiß anscheinend auch die Polizei, denn sie steht ab und zu am Straßenrand. Glücklicherweise warnen Schilder vor den Blitzanlagen. Die Landschaft wechselt jetzt schlagartig ihr Aussehen, und die Nadelbäume weichen Laubbäumen. Vom Zeltabbau in Lahti bis zur Ankunft in Helsinki hat es Bindfäden geregnet.

Wir beziehen darum wieder eine Hütte und trocknen erst ein mal unsere Klamotten, ehe wir uns in die Hauptstadt trauen.Trotz seiner 500.000 Einwohner ist Helsinkis Stadtkern überschaubar. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten liegen dicht beieinander. Es ist also ratsam, das Motorrad zu parken und alles per pedes zu erkunden. Mit dem Stadtplan aus dem Tourist - Office machen wir uns auf den Weg. Finnlands größte Stadt ist ausgesprochen sauber und mit einer Vielzahl von Parks und lohnenden Museen bestückt.

Motorradtour Finnland 1998

[Alter Hafen Helsinki mit Uspenski - Kathedrale]

Alle Sehenswürdigkeiten aufzuzählen würde den Rahmen sprengen. Wer auf keine verzichten und dennoch seine Füße schonen will, der sollte die Straßenbahn 3T benutzen. Sie fährt als offizielles Beförderungsmittel rein zufällig an allen wichtigen und schönen Orten vorbei.

Zwei Tage haben wir Zeit, uns genauer umzusehen, dann nähert sich unser Urlaub dem Ende. Die Strecke von Helsinki nach Turku legen wir ohne Pause zurück. So haben wir noch Zeit für einen Bummel dort, bevor wir auf die Nachtfähre rollen, wo wir einstimmig feststellen, daß Finnland unsere Erwartungen erfüllt hat und die großartige Naturkulisse uns mehr verzaubert hat, als es der Reiseführer versprach.

Nur das Wetter dürfte nächstes Mal besser sein...

Gefahrene Strecke:

Motorradtour Finnland 1998

[Quelle: Tourenfahrer]

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