Ralf Ahlers, Neue Strasse 8, 38533 Vordorf

[Leidenschaft][Motorrad] & [Reisen]


Seit 1989 jedes Jahr auf dem Motorrad im Urlaub unterwegs.

Da gibt es einiges zu erzählen...

BMW F800 GS [Style 1] 2015 - 2016

Nach einem erfolg- und erlebnisreichen Jahr 2014 habe ich meine BMW dann zur wohlverdienten Winterruhe gebettet und mich auch mental vom Thema Motorrad verabschiedet. Dachte ich... Durch einen Zufall im Herbst ergab es sich jedoch das sich per Facebook die neuen 800er - Modelle auf meinem Rechner "vorstellten"! Wahnsinn! Da war sie. Meine neue 800er BMW. Von da an wurde ein neues Kapitel aufgeschlagen. Nachzulesen auf dieser Seite. Ein Wechsel meiner aktuellen Maschine wäre wahrhaftig nicht nötig gewesen. Jedoch war die neue Farbgestaltung so aufregend für mich das ich nur kurze Zeit später bei meinem BMW - Händler nach den Details und Konditionen gefragt habe. Sehr zu meiner Freude sei hier noch gesagt.

BMW F800GS Modell 2011
BMW F800GS Modell 2015

Noch im alten Jahr 2014 habe ich den Vorvertrag für das Sondermodell der neuen 2015er GS unterschrieben. Es war der Vorführer des Händlers. Nach einer vorgeschriebenen Haltedauer von drei Monaten konnte ich das Motorrad Ende Mai endlich auf meinen Namen zulassen. Ab diesem Zeitpunkt beginnt ein neues Kapitel... Viel Spaß! Der Verkauf meiner "alten" Maschine verlief reibungslos, dauerte jedoch "länger als erwartet". Anhand der Beliebtheit der Maschine sollte man mit einer reißenden Nachfrage rechnen, jedoch auch mit einem Überangebot genau dieses Modells. Wenn jemand sein Motorrad also dringend verkaufen muss, dann kann das den Preis mitunter schon sehr beeinflussen. Das ist jedoch die Ausnahme und deshalb bin ich mit dem erzielten Verkaufspreis sehr zufrieden und halte ihn für beide Parteien für angemessen. Sie wurde in einem Top Zustand, jedoch ohne Zubehör mit exakt 20.000 Kilometern übergeben.

Es war also wieder an der Zeit das alte / neue Zubehör zu verbauen...

BMW F800 GS Modell 2015 mit USB Doppelsteckdose und Halterung für Actioncam
BMW F800 GS Modell 2015 mit Lenkererhöhung
BMW F800 GS Modell 2015 mit Lenkererhöhung

BMW F800 GS Modell 2015 mit Handprotektoren groß
BMW F800 GS Modell 2015 mit Enduro Hecktasche
BMW F800 GS Modell 2015 mit H&B LockIt Kofferträger

BMW F800 GS Modell 2015 mit H&B LockIt Kofferträger
BMW F800 GS Modell 2015 mit SW - Motech Surzbügel

Mein alter Tankrucksack von Hein Gericke der Marke Touareg war mittlerweile so alt, wie die Zeit seit der ich Motorrad fahre. Also fast zwanzig Jahre. Auf allen Endurotanks hat er seinen Dienst getan. Über die Qualität möchte ich also nicht meckern, denn alles funktioniert bis heute tadellos. Durch einen reinen Zufall hatte ich aber die Gelegenheit den Original BMW – Tankrucksack kennenzulernen. Der BMW – Vertragshändler hatte ihn im Angebot mit der Option ohne Aufpreis den Fotoeinsatz hinzu zu bestellen. Gemacht, getan. Fazit: Der Rucksack ist perfekt auf die 800GS zugeschnitten. Die Montage erfolgt blitzschnell und ohne Basisplatte mit Riemen die am Lenkkopf festgezurrt werden und am Übergang von der Sitzbank zum Tank hin mit einer „Öse“ einfach nur eingehakt wird. Das Prinzip ist bei BMW seit Jahren etabliert und bedarf keiner weiteren Erklärung. Die Reißverschlüsse sind alle wasserdicht durch eine Gummilippe geschützt und der Inhalt wird durch ein wasserdichtes Inlet vor Nässe und Regen geschützt. Perfekt! Das Kartenfach wird von unten bestückt und kann durch großzügig dimensionierte Reißverschlüsse mit einem Schloss vor Diebstahl geschützt werden. Es ist im Kartenfach sogar eine „Ablagefläche“ für das Handy oder ein Navigationsgerät vorhanden. Wirklich praktisch und am Nutzen für den Fahrer orientiert. Wasserdichtigkeit und „Diebstahlschutz“ ist besonders wichtig wenn man – wie ich – den variablen Foto - Raumteiler im Einsatz hat und ihn mit wertigen elektronischen Geräten bestücken möchte. In diesen Rucksack kann ich jetzt ohne Probleme alle meine Fotoutensilien wie Kamera, zwei Objektive, Ladegeräte, die Actioncam (Foto), usw … einpacken und brauche mir über Feuchtigkeit und den „spontanen“ Diebstahl keine Gedanken mehr zu machen. Vielleicht nur zum Verständnis: Natürlich ist der „Diebstahlschutz“ des Inhalts nicht geeignet die Maschine stundenlang unbeaufsichtigt stehen zu lassen, jedoch ideal wenn ich das Motorrad nur kurzfristig aus den Augen lasse. Wenn ich jetzt unterwegs blitzschnell fotografieren möchte, dann öffne ich den Deckel des Tankrucksacks und habe alle Fotoutensilien sofort griffbereit zur Hand. Für längere Abwesenheiten vom Motorrad habe ich mir eine BMW Gürteltasche zugelegt, in die dann die teuersten und wichtigsten Geräte hineingepackt werden. Der Rest verbleibt im Tankrucksack. Restrisiko! Ich war (und bin bis heute) immer noch ein Fan vom "echten" Landkarten für die Urlaubstour mit dem Motorrad. Es macht immer noch wahnsinnig viel Spaß alle Details einer hochauflösenden Karte in der Nähe des aktuellen Standortes entdecken zu können. Es ist ein tolles Gefühl die Strecken der nächsten Tage schon vorher mit dem Finger abfahren zu können. Ich glaube, alle Biker wissen wovon ich rede.

BMW F800 GS Modell 2015 mit Doppel - USB - Steckdose
BMW F800 GS Modell 2015 mit TT Werkzeugbox
BMW F800 GS Modell 2015 mit TT Werkzeugbox - BMW F800 GS Modell 2015 mit TT Werkzeugbox

BMW F800 GS Modell 2015 mit SW - Motech Surzbügel

BMW F800 GS Modell 2015 mit SW - Motech Surzbügel - BMW F800 GS Modell 2015 mit SW - Motech Surzbügel
BMW F800 GS Modell 2015 mit abnehmbarer Spoilerscheibe
BMW F800 GS Modell 2015 mit abnehmbarer Spoilerscheibe - BMW F800 GS Modell 2015 mit abnehmbarer Spoilerscheibe

Handprotektoren groß

Handprotektoren groß - Handprotektoren groß

BMW F800 GS Modell 2015 mit TT GPS - Halter

BMW F800 GS Modell 2015 mit TT GPS - Halter - BMW F800 GS Modell 2015 mit TT GPS - Halter
BMW F800 GS Modell 2015 mit Doppel - USB - Steckdose
BMW F800 GS Modell 2015 mit Doppel - USB - Steckdose - BMW F800 GS Modell 2015 mit Doppel - USB - Steckdose

 

Original Tankrucksack für die BMW F800 GS mit Vario - Einsatz

Mittlerweile habe ich jedoch die Vorzüge der GPS - gesteuerten Routenführung schätzen gelernt und möchte sie nicht mehr missen. Für meine Urlaubsreisen halte ich die Straßennavigationsgeräte für Motorräder jedoch nicht für optimal. Zum einen sind sie mir deutlich zu teuer und zum anderen brauche ich keinen Abbiegeassistenten, die Sprachsteuerung, oder anderen "Schnickschnack" in der Wüste Marokkos oder auf den Schotterpisten in Europa. Ich habe mich daher für ein Freizeit- und Outdoorgerät entschieden, welches mit routingfähigen Karten bestückt werden kann und somit eine ideale Alternative darstellt. Die GPS - Geräte sind sicherlich weniger komfortabel, aber besser zu individualisieren für alle Aktivitäten, die mir auf meinen Motorradreisen wichtig sind. Das diese Geräte mitunter auch noch deutlich günstiger sind, hat meine Entscheidung natürlich positiv beeinflusst (Garmin Oregon 450. März 2012: 229.-).

Wer sich im Vorfeld intensiv mit den Geräten, dem möglichen Kartenmaterial und den Funktionen im Detail beschäftigt, wird sich wundern, wie gut sie sich für die Touren mit dem Motorrad eignen. Vom Ausrüstungspapst TOURATECH erhält man dann sogleich das passende Zubehör und alles ist im Lack! Alles in allem. Daumen hoch! Mein Interesse an der (Motorrad)Navigation per GPS ist riesig. Ich bin kein GPS - Wissensjunkie und kann die Zusammenhänge von Sonne, Mond und Sternen nicht detailliert erklären. Ist aber auch nicht zielführend für mich. Ich bin da eher Hardware orientiert. Soll heißen: Seit Jahren fahre ich mit meinem GARMIN Oregon 450 durch die Weltgeschichte und bin bestens zufrieden mit der Funktionsweise dieses Gerätes. Es macht mir einen Mordsspaß die Tour zu Hause anhand der GARMIN – Software „BaseCamp“ und der Freeware „RouteConverter“ auszuarbeiten, vorzubereiten und dann in den Speicher des Gerätes zu übertragen. Die Individualität der Tourenplanung - vor allem bei Offroadnutzung - ist durch kein herkömmliches Navigationsgerät zu ersetzen. Ich gebe aber auch unumwunden zu, dass mein Gerät an die Qualitäten eines modernen Straßennavigationsgerätes nicht heranreicht! Die Einsatzbereiche sind also grundverschieden. Das darf dabei nicht vergessen werden! Aber jeder hat natürlich andere Prioritäten.

Touratech Halterung für Oregon 450

Touratech Halterung für Oregon 450 - Touratech Halterung für Oregon 450
Touratech Halterung für Oregon 450
Touratech Halterung für Oregon 450 - Touratech Halterung für Oregon 450
Garmin Oregon 450
Garmin Oregon 450 - Garmin Oregon 450
Touratech Lenkerhalterung für Oregon 450
Touratech Lenkerhalterung für Oregon 450 - Touratech Lenkerhalterung für Oregon 450

[Quelle https://www.touratech.de/]

Leider ist das Display meines GPS – Gerätes nicht annähernd so brillant und groß wie das meines modernen Handys. Was liegt also näher als sich alle Eigenschaften der GPS – Navigation auf das Handy, oder das Tablet zu laden? Die Standard Software, hier App genannt, die sich in der Regel auf den Smartphones befindet, ist für diese Herausforderungen meistens nicht geeignet. Meist scheitert es schon daran, dass man für die Routenplanung immer online sein muss. Und richtig planen und organisieren kann man damit meistens auch nicht. Oberste Priorität für mich ist immer der offline – Status. Vor allen deshalb, weil ich diese Funktionen natürlich im Urlaub im Ausland nutzen möchte. Ich fasse mich kurz. Meine Traum - App für die ergänzende Nutzung zu meinem vorhandenen GPS – Gerät heißt „Locus“.

Locus GPS - App für Smartphones und Tablets

Locus GPS - App für Smartphones und Tablets - Locus GPS - App für Smartphones und Tablets

Locus klingt in Deutschland jetzt nicht so werbewirksam, sagt aber über die tatsächlichen Qualitäten leider nichts aus. Alle Funktionen dieser App hier aufzuzählen ist mir leider nicht möglich. Das Internet bietet für dieses "Problem" jedoch ausreichend Tutorials und Literatur. Ich bin jedoch schon jetzt über alle Maßen hinaus begeistert. Ist es mir doch jetzt möglich im Urlaub auf einem angemessen großen und farbenprächtigen Display, ohne Inanspruchnahme von Roaminggebühren die nächste Tour, Tagesziele, Sehenswürdigkeiten, ... zu planen und organisieren, ohne mein eher mäßig komfortables Oregon 450 zu nutzen. Dazu muss man jedoch folgendes wissen: Die geplanten Touren die ich zu Hause vorbereitet habe, sollten auf beiden Geräten vorhanden sein. Habe ich mir also im Urlaub am Pool (oder im Zelt) die Tour und alle Details für den folgenden Tag organisiert, dann rufe ich genau diese Tour und Wegpunkte am Oregon wieder auf und lasse mich bequem mit meinem GPS durch den Tag führen. Mein Oregon werde ich jedoch nicht tauschen, denn im Bezug auf Wasserdichtigkeit, Stoß- und Vibrationsfestigkeit, oder die Besfestigung am Motorrad, bleibt mein Oregon immer die erste Wahl. Fakt! In meinem besonderen Fall habe ich ich mir ausschließlich die Kartenausschnitte der Länder / Regionen heruntergeladen die ich für meine Motorradreisen 2015 brauche. Dann habe ich meine geplanten Tracks aus den Garmin Oregon bzw. der Garmin Software in das Handy überspielt und anschließend ein wenig mit den Möglichkeiten experimentiert. Was soll ich sagen? Hammer! Zig Möglichkeiten der Sortierung, Kennzeichnung und weiteren Bearbeitung der Tracks stehen einem offen. Und dank der einfachen und und intuitiven Bedienung meines Handys inkl. der tollen Darstellung, weiß ich schon jetzt das meine Bedürfnisse sich im Urlaub befriedigen werden.

Erstbereifung BMW F800 GS 2012 - Pirelli Scorpion Trail

Erstbereifung BMW F800 GS 2012 - Pirelli Scorpion Trail - Erstbereifung BMW F800 GS 2012 - Pirelli Scorpion Trail
Metzeler Karoo 3 und Metzeler Anakee 2
Metzeler Karoo 3 und Metzeler Anakee 2 - Metzeler Karoo 3 und Metzeler Anakee 2
Michelin Anakee II für BMW F 800GS
Michelin Anakee II für BMW F 800GS - Michelin Anakee II für BMW F 800GS

Die Serienbereifung bei Auslieferung (2012) war der Pirelli Scorpion Trail. Der Reifen war ein echter Knaller. Er ist ein echter Straßenreifen und bei meiner Fahrweise über jeden Zweifel erhaben. Haftung bei Nässe und Trockenheit. Stabilität bei Höchstgeschwindigkeit, Geradeauslauf, … So zackig war ich mit keiner Enduro bislang unterwegs. Ich bin Kurven gefahren, bei denen ich vorher dachte die Maschine und mich trägt es aus der Kurve. Fehlanzeige! Die Geländetauglichkeit lag verständlicherweise bei Null! Und wenn ich nicht doch immer noch einen Draht für Offroadtouren hätte, dann hätte ich ihn mit Sicherheit ein zweites Mal aufziehen lassen. Der Metzeler Karoo 3 war der erste Enduroreifen den ich nach der Serienbereifung benutzt habe. Unter normalen Umständen hätte ich so grobes Gummi nicht aufziehen lassen, brauchte aber für den Urlaub in Marokko adäquates Material. Das Profil ist zwar sehr grob, machte aber aufgrund der Anordnung der Profilblöcke auf mich den Eindruck als wäre er besser für die Strasse geeignet als z.B. der TKC 80. Leider Fehlanzeige. Mittlerweile bin ich 6.000 Kilometer mit diesem Reifen unterwegs und würde ihn nicht wieder kaufen. Fazit Marokko! In der Einfahrphase holpert und eiert der Reifen wegen des hohen Positivanteils ganz fürchterlich. Ist der Reifen eingefahren, lässt sich das Motorrad in meinem ganz speziellen Fall nur noch bis 130 Km/h ohne lebensgefährliches Lenkerflattern bewegen. Das Problem habe ich im vollbeladenen Zustand mit Gepäck und Sozia interessanterweise nicht! Ich habe an der Federung und der Dämpfung genauso herum experimentiert wie am Luftdruck. Geholfen hat nichts. Ich habe das Problem in den Foren mal zur Diskussion gestellt und keine anderen Erfahrungen bekommen. Ein Einzelfall nur bei mir?

Auch wenn ich die Höchstgeschwindigkeit noch nie in Anspruch genommen habe, so möchte ich mich durch einen Motorradreifen nicht so weit einschränken lassen, dass ich diese Geschwindigkeit nicht einmal annähernd fahren kann. Die anderen Eigenschaften wie Haftung bei Nässe oder Trockenheit sind für meine Fahrweise ohne Tadel. Auch die Langlebigkeit gibt keinen Anlass zur Kritik, da selbst nach den erwähnten 6.000 Kilometern noch Potential für weitere 1.000+ Kilometer möglich ist. Die Eigenschaften im Offroadbereich sind ohne Kritik dank des grobstolligen Profils. Marokko hat die Qualitäten des Reifens mehrfach herausgefordert. Jetzt habe ich das Problem das die Laufleistung für einen weiteren Urlaub definitiv nicht mehr ausreicht und ich wieder wechseln muss, obwohl noch kein Bedarf besteht. Schade. Der neue Reifen ist der Michelin Anakee 2. Er wird im Juli 2014 – vor der Reise nach Nordspanien montiert. Der stationäre Einzelhandel führt den Reifen nicht mehr. Er ist ein Auslaufmodell, obwohl Michelin ihn noch auf seiner Homepage anbietet. Vertrauenswürdige Händler im Internet verkaufen den Reifen aber noch. Ich werde auf der Reifenflanke mal nach dem Produktionsdatum schauen müssen, oder? Glück gehabt! Der Stempel auf der Reifenflanke wies ein aktuelles Produktionsdatum aus! Yippieee, es kann weitergehen. Vorsicht, wenn ihn jemand noch bestellen möchte! Vorder- und Hinterreifen haben unterschiedliche Bezeichnungen! Warum, kann ich nicht sagen.  Zugelassen sind sie aber. Ich benutze sie ja auch. Also nicht verwirren lassen. Alles ist gut.

[Quelle: BMW Motorrad Presse]


 Neuerungen für Modelljahr 2015.

In der Variante „Style 1“ in Lightwhite uni setzt die neue F 800 GS gezielt sportliche Akzente.

  • Lackierung in Lightwhite uni .
  • Rahmenfarbe Racingred uni.
  • Farbe Federbein rot.
  • Sitzfarbe grau/schwarz.
  • Handschutz groß mit Aufsatzspoiler groß.

In der Variante „Style 2“ in Blackstorm metallic betont die neue F 800 GS ihren maskulinen und kraftvollen Charakter.

  • Lackierung in Blackstorm metallic.
  • Rahmenfarbe Achatgrau metallic matt.
  • Farbe Federbein weiß.
  • Sitzfarbe grau/schwarz.
  • Handschutz groß mit Aufsatzspoiler groß, Windschild getönt, LED-Blinker.

In der Basis-Variante in Racingblue metallic matt präsentiert sich die neue F 800 GS betont frisch und dynamisch.

  • Lackierung in Racingblue metallic matt.
  • Rahmenfarbe Achatgrau metallic matt.
  • Farbe Federbein weiß.
  • Sitzfarbe grau/schwarz.

Für kraftvollen Vortrieb sorgt in beiden Modellen der bewährte charakterstarke, flüssigkeitsgekühlte Vierventil-Zweizylinder mit 798 cm3 Hubraum, Kraftstoffeinspritzung und Sechsganggetriebe. Er begeistert durch spontanes Ansprechen, beeindruckende Durchzugsstärke und geringen Verbrauch. In der F 700 GS leistet er 55 kW (75 PS) bei 7.300 min–1 und entwickelt ein maximales Drehmoment von 77 Nm bei 5.300 min–1. In der F 800 GS stehen 63 kW (85 PS) bei 7.500 min–1 und 83 Nm bei 5.750 min–1 zur Verfügung. Im Sinne des Prinzips „Sicherheit 360°“ verfügen die neue F 700 GS und
F 800 GS bereits serienmäßig über ein leistungsfähiges BMW Motorrad ABS. Weitere sicherheitsrelevante Features stellen die optionale automatischen Stabilitätskontrolle ASC (Automatic Stability Control) sowie das elektronisch einstellbare Fahrwerk ESA (Electronic Suspension Adjustment) dar. Wie gehabt verbindet die neue F 800 GS Straßen- und Tourentauglichkeit mit profunden Offroad-Eigenschaften, während sich die neue F 700 GS verstärkt an Motorradfahrer richtet, die nicht ganz so viel Offroad-Kompetenz benötigen.

Kaum zu glauben! Da muss ich erst die 50iger Marke überschreiten um maximale Erfüllung und vollendete Glückseeligkeit beim Motorradfahren zu erleben. Ganz großes Kino. Mit dem Erwerb der BMW RnineT hat sich meine jahrelang gelebte Einstellung, wie man am intensivsten auf zwei mit Benzin betriebenen Rädern unterwegs sein kann, deutlich verändert. Mit einer grundsätzlich anderen Einstellung und den passenden Kleidungsstücken stellt sich ein Gefühl ein, welches auch durch meine BMW R1250GS derzeit nicht überboten wird. Die Anwendungsgebiete sind so unterschiedlich wie die Motorradgattung an sich. Auch wenn sich eine RnineT durchaus als reisetauglich erwiesen hat, wie man in [Motorrad] Reisen (Pyrenäen 2022) vortrefflich nachlesen kann...


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Bildquelle: BMW PressClub

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