Ralf Ahlers, Neue Strasse 8, 38533 Vordorf

[Leidenschaft][Motorrad] & [Reisen]


Seit 1989 jedes Jahr auf dem Motorrad im Urlaub unterwegs.

Da gibt es einiges zu erzählen...

2023 Frankreich [Entlang der Loire]

Die direkte Flugverbindung von Hannover nach Paris hat die Anreise für unseren Motorradurlaub in Frankreich deutlich vereinfacht. Nach eineinhalb Stunden konnten wir in Paris das Motorrad von unserem Lieblingsspediteur in Empfang nehmen. Großes konnten wir jedoch nicht mehr bewegen, denn mittlerweile war es 18°°. Die Pariser Stadtautobahn und der kuriose Doppelstocktunnel (Duplextunnel), den ich trotz des Fahrverbots für Motorradfahrer doch befahren habe (mal warten ob da noch was kommt), machten uns den Abschied leicht..

 Einhundert Kilometer westlich von Paris nächtigen wir das erste Mal. Von Deux bis nach Saint Malo fahren wir am Folgetag dreihundert Kilometer bei wechselhaftem Wetter von feucht bis fröhlich. Der Abstecher in den Sichtbereich vom Klosterfelsen "Les Mont Saint Michel" bedeutete uns viel, denn wir haben dieses einzigartige Bauwerk vor einigen Jahren schon einmal besucht und waren sprachlos ob dessen "Schönheit und einnehmender Dominanz" in einzigartiger Lage. Am Folgetag besuchen wir das Cap Fréhel und unweit davon entfernt, das "Fort la Latte". Der Leuchtturm auf dem Cap stellt keine Herausforderung dar, alles ist leicht begehbar, das Fort für Motorradfahrer jedoch weniger. Vom Parkplatz sind es ein paar Meter. Wer dann vor der Burg steht und perspektivisch schöne Bilder machen möchte, muss leider weiter gut zu Fuß sein, denn direkt davor ist nichts gewonnen. Für uns war das leider nix!

Das die sogenannte "Côte de Granit Rose" in jedes Aufgabenheft gehört, versteht sich von selbst. Die nördlich von Lannion gelegene Rosa-Granit-Küste ist berühmt für ihre farbigen Felsen mit außergewöhnlichen Formen, die diesem Vogel- und Wanderparadies ein ganz besonderes Antlitz verleihen. Trégastel bietet sich für uns als Basis für weitere Erkundung idealerweise an. Landschaftlich wurden wir definitiv nicht enttäuscht. Für die kommenden Tage haben wir nicht mehr viele Hotspots für uns deklariert. Wir wollen uns der Bretagne auf unsere Art nähern, abhängig vom Wetter. 

Die Landzunge der Bretagne haben wir mittlerweile umrundet. Nach der rosa Granitküste ist aber nichts mehr passiert. Eine echte Küstenstrasse existiert nicht. Der unverbaute Blick auf den Atlantik blieb uns weitestgehend verwehrt. Nur dann, wenn man ganz bewusst die Hauptstraße verlässt, dann kann man es u.U. sehen, das Land was einem die Flut für viele Stunden am Tag verwehrt. Es bleibt faszinierend für uns, weil sich das Wasser viele hundert Meter zurückgezogen hat. Die Kenner unter euch hätten sicherlich noch ein paar Insidertipps, aber der Wunsch alles sehen zu können, ist illusorisch. Wir sind zufrieden und haben sehr viele neue Eindrücke mitgenommen. Wir haben bis auf die Salinen von Guérande keine Highlights mehr in petto. Doch bis dahin zieht sich die Strecke. Der Süden der Landzunge hat mit dem wilden Norden nicht mehr viel gemeinsam. Häuser, Straßen und auch die Landschaft haben ein völlig anderes Erscheinungsbild. Wenn wir von der Bretagne sprechen dann meint man meisten die nördliche Küstenlinie von Saint Malo bis Brest.

Von meiner Neugier und ungeahnten Hilfsbereitschaft beim Austern werde beizeiten mal berichten. Das ich bei der Ernte von Artischocken ähnlich nützlich sein kann, dürfte neu sein. Meiner lieben Sozia und Ehefrau sind die lila farbenenen Dolden aufgefallen. Wir sind oft unaufmerksam daran vorbei gefahren. Erst als wir die Ernte beobachten konnten, hat es mich nicht mehr im Sattel gehalten. Auch hier konnte ich nicht anders als mich penetrant ins Bild zu setzen. Man ist nie zu alt um Neues zu erfahren. Den letzten Besuch in der Bretagne widmen wir dem Salz. Schon damals in Südfrankreich war ich auf geführten Touren in den Salinen unterwegs und bin seitdem total fokussiert auf dieses Handwerk, welches nebenbei auch noch phantastische Fotomotive hervorbringt. Ich LIEBE Salinen! Kann man das so sagen? 

Ich bin wahrlich kein Fan der so genannten "Fruits de mer", aber in Südspanien haben wir damals in Ermangelung der Fremdsprachenkenntniss in einem Restaurant mal "mini Muscheln" in einer Knoblauchsuppe essen "müssen". Seitdem ist meine Skepsis ein wenig kleiner. Da hier aber wirklich jeder beim Abendessen die riesigen Töpfe auf dem Tisch stehen hat, habe ich mich da auch mal wieder herangetastet und es nicht bereut. Serviert werden sie mit verschiedenen Dressings im Topf, die dann mit den Muscheln gut durchgerührt werden müssen. Ihr werdet das kennen. Ich war da bisher eher zurückhaltend. Weil wir gerade die Spezialitäten der Bretagne abhandeln: "Kouign Amann" ist ein französischer Kuchen. Er ist eine regionale Spezialität der Stadt Douarnenez in der Bretagne, wo er in vielen Bäckereien und auf Märkten angeboten wird. Der Name rührt von dem bretonischen Wort für Kuchen und Butter her, bedeutet also schlicht Butterkuchen." https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kouign-amann. Bei Formulierung Butterkuchen kann ich voll mitgehen. Das dir das Gebäck beim Essen aber den mühsam gepflegten Zahnschmelz zerstört, weil der Zuckeranteil so hoch ist, wird wohlweislich verschwiegen...

Mittlerweile haben wir die zweite Etappe und den so genannten "roten Faden" unserer diesjährigen Motorradreise eingeläutet. Nur so viel: Der rote Faden dieses Abschnitts lautet "Von der Mündung bis zur Quelle der Loire". Ein wichtiger und emotionaler Moment für mich, obwohl für andere Menschen sicherlich keine große Sache. Die Reise entlang dieses Flusses lässt sich aber nicht mit ein paar Bildern und begleitenden Texten abhandeln. Zu verschieden waren die Begleitumstände, die mich zwischen "himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt" haben wechseln lassen. Obwohl ich mich ordentlich vorbereitet hatte, sah vor Ort vieles anders aus und war mühsam in der Umsetzung. Und damit meine ich die fahrerischen Ansprüche, die Erreichbarkeit des Flusses des Ufers, die Infrastruktur rund um DEN Fluss der Franzosen, die vielen Schlösser entlang des so genannten "Vallée de la Loire", u.v.m. ...

Durch die Bretagne zu fahren ist etwas ganz anderes als DEM Fluss zu folgen. Im Nachhinein würde ich einiges anders machen, ohne das Bisherige zu bedauern. Aber es ist wie immer in unserer schnelllebigen Zeit, man kann daraus nur mit Veränderungen hervorgehen. Fakt ist: Ein Motorrad ist nicht jedes Mal das beste Fortbewegungsmittel...

Der Start der ersten Etappe fiel im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser. Ich wollte die Saint-Nazaire-Brücke an der Mündung in den Atlantik mit der Drohne, zumindest aber mit ein paar schönen Fotos für die Ewigkeit festhalten. Aber es regnete so stark, dass jegliche Platzierung - an dem für uns wichtigen Ort - zum Scheitern verurteilt war. Wir starteten ohne eine visuelle Erinnerung, aber mit nasser Kleidung. Wir fuhren 160 Kilometer ohne Unterlass und hatten keine Gelegenheit erste Eindrücke zu sammeln. Bis Nantes passiert aber auch nichts was man hätte verpassen können. Industrie dominiert die ersten Kilometer, die Sicht auf den Fluss reduziert sich auf ein Minimum. Die erste Pause in einer Patisserie endet für das Personal in einem Desaster, musste doch nach unserem Besuch unter unserem Sitzplatz aufgewischt werden. In Angers brachen wir die erste Etappe ab, schließlich braucht Motorradkleidung vieeele Stunden zum Trocknen. Wenn wir am Folgetag halbwegs trocken wieder starten wollen, genau die richtige Entscheidung. Wie so häufig bleibt, nach der Ankunft an jedem x-beliebigen Ort, keine Zeit mehr für Besichtigungstouren, sondern ausschließlich für einen gestreckten Spaziergang rund um die Unterkunft. So auch in Angers. Ist aber nicht schlimm, schließlich geht es uns um anderes als immer nur Städte anzuschauen.

Mit dem Start am folgenden Morgen leiten wir eine Wende in der Streckenführung ein. Die folgenden 1.000 Kilometer folgen wir - mit Ausnahme der Schlösser der Loire - ausschließlich dem Flussverlauf. Wir haben eine Tour in unserem Navi, welche immer die naheliegendste aller möglichen Straßen zum Flussufer verfolgt. Das ist anstrengend, herausfordernd und (machmal) auch unpassend. Doch dazu später mehr...

Ein paar grundsätzliche Informationen zu unserem Reiseziel möchte ich euch nicht vorenthalten:

Die Loire gilt als letzter Wildfluss Mitteleuropas, der sich noch ohne menschliches hinzutun seinen Lauf selbst wählen darf. Mit ihren Nebenflüssen bildet sie eine wunderschöne Flussauenlandschaft mit Inseln, die je nach Witterung und Wasserstand auch mal verschwinden können, oder an anderer Stelle wieder neu entstehen. Sie bahnt sich ihren Weg von der Quelle (Auf 1.550 m Höhe in der Ardèche am Mont Gerbier de Jonc) zunächst durch das Gebirge, um dann durch die Ebenen Zentralfrankreichs bis zum Mündungsdelta an der Atlantikküste zu enden. Es hat uns begeistert zu sehen, wie die Loire ihren Verlauf bis zur Quelle dramatisch verändert. In ihr zu baden ist wegen der nicht kalkulierbaren Strömungen durchweg verboten. Die Loire war jahrhundertelang die wichtigste Wasserstraße Frankreichs, sie ist aber nicht durchgängig schiffbar. Vom Meer bis Orléans ist es wohl möglich, gesehen haben das jedoch nicht. Der schönste Abschnitt war für uns zwischen Angers und der Stadt Bois. Die Empfehlungen werden aber variieren, je nach persönlicher Vorliebe der Besucher. Aber hier finden sich die meisten Schlösser und die wahrscheinlich beste Infrastruktur der Loire und in sofern ist alles andere selbsterklärend. Immer und immer wieder haben wir die Uferseite gewechselt um das Optimum an Ufernähe zu erreichen. Oft artete das in echte Arbeit aus, schließlich musste ich immer wieder neu navigieren und die Planung korrigieren. Wir sind durch Kommunen gefahren, da spielte der Fluss keine Rolle. Die Straße hat sich in diesen Fällen so weit vom Wasser entfernt, dass jegliche persönliche Bindung zum Scheitern verurteilt wäre. Mir hat sich bis heute nicht erschlossen warum ein Fluss, der im Internet über alle Maßen hinaus als wunderbare, von der Natur geformte Errungenschaft, so wenig Anerkennung und Publicity erfährt.

Wir haben vergeblich versucht Hotels in Ufernähe zu buchen, um vor dem Abendessen zumindest am Ufer kurz die Beine zu bewegen, oder vielleicht sogar ein Zimmer mit Flussblick zu ergattern. Es mangelt auch an Restaurants, Möglichkeiten zum Pausieren, mindestens aber einem Steg, der ein paar Meter in das Wasser führt und im besten aller Fälle eine historische Besserwisserei zum Besten gibt. Vielleicht haben wir es auch übersehen, aber bis auf die vielen Fahrradtouristen, dürften die wenigsten Franzosen ihren Fluss jemals so lange, so nahe gewesen sein! Motorradstrecken im ursprünglichen und besten Sinne sucht man natürlich auch vergebens. Berge, geschweige denn Anhöhen gibt es nicht. Hier kennst du den Streckenverlauf schon weit im voraus. Das schafft Sicherheit, mann könnte boshaft sein und es langweilig formulieren. Wer sich für diese Tour entscheidet, der fährt Motorrad mit einem hohen Genussmoment, denn an Natur mangelt es wiederum nicht. Von der wunderschönen Ausstrahlung verschiedener Ortschaften mal ganz abgesehen. Die Herausforderungen für uns Motorradfahrer beschränken sich hier auf das kleckerfreie Tanken an den Selbstbedienungstankstellen und dem Ausweichen entgegenkommender Insekten. Was fasziniert uns trotzdem? Es ist die Veränderung des Flusses während der ganzen 1.000 Kilometer. Du begleitest ihn vom Anfang bis ans Ende, oder umgekehrt. Das verbindet. Du willst dabei sein. Bis zum Schluss. Deshalb meine Emotionalität. Am Ende, kurz vor der Quelle, musste ich zwingend noch einmal "in den Fluss", war es doch hier nicht mehr als ein Bach. Ein historischer Meilenstein war das natürlich nicht, aber ein großer Schritt für mich...

Die Schlösser der Loire! Ein Thema, welches unbedingt gesondert abgehandelt werden muss. Bei der Vorbereitung der Reise war mir die Dominanz des Themas durchaus bewusst. Ich kannte die Namen und die Lage der Top Chateaus, die es anzuschauen galt. Ich habe mich aber übernommen mit der Länge der ganzen Strecke und hätte Teile der Bretagne lieber streichen sollen, zu Gunsten einer besseren Besuchsqualität bei den Schlössern der Loire. Ein "mal eben heranfahren und digital konservieren" wird diesen Sehenswürdigkeiten nicht im Ansatz gerecht und ist vor allem nicht überall machbar. Die Lage, die Historie und die Übermacht der faktischen Präsenz dieser Gebäude gebührt in jedem Fall einer, oder sogar zwei Besichtigungen. Ich wollte zu viel in zu kurzer Zeit und habe mich sehr, sehr lange darüber geärgert, hier nicht aktiver gewesen zu sein. Aber wie wir es auch drehen wollten, unsere Tour ließ sich nicht mehr verändern. Zu ungünstig die geographische Lage der Loire und derer Schlösser, irgendwie zu weit südwestlich von allen was als Abkürzung für uns hätte herhalten können. Nun gut. Ich habe lange geweint und einen zweiten Besuch versprochen. Was haben wir gemacht? Wir hatten die zwölf sagenumwobensten Schlösser als Zwischenstopps im Navi platziert und der Reihe nach abgefahren. Dort wo man "drumherum" laufen konnte haben wir das getan, ansonsten leider nur aus der Ferne angeschaut. Großflächige Grünanlagen, Orangerien, ... All' das machte eine Besichtigung erst aus, erstreckt sich je nach Objekt aber jeweils auf einen halben Tag Invest. Ok. Haken dran. Am Gesamtpaket der Reise werde ich deshalb nicht rütteln. Doch auch dazu später noch mehr Infos... Die besten Karten für diese Highlights hast du als Besitzer eines Campers, oder Wohnmobils. Als Motorradfahrer schleppst du den ganzen Mist immer mit dir rum, bei Wind und Wetter, oder lässt - wenn du mutig bist - alles am Motorrad. Lässt du Sachen im Hotel, dann verzichtest du sicherlich auch auf einen Teil der Sicherheitsausstattung. Planst du die Schlösser der Loire, musst du alles um die Besuche planen, nicht anders herum. Nur dann wird ein Erlebnis daraus. Sobald du dich um Werte, Gepäck und Kleidung kümmern musst, hast du verloren. Aber selbst die Profis sprechen davon nicht mehr als drei Schlösser zu besichtigen, um einem Overflow vorzubeugen. Es kann auch zu viel des Guten werden.

Das letzte Drittel der Reise beginnt mit einer Übernachtung in der kleinen französischen Stadt Annonay. Sie ist in der Region und darüber hinaus durch ein historisches Highlight bekannt: In Annonay ist den Gebrüdern Montgolfier die weltweit erste Fahrt eines Heißluftballons gelungen. Joseph und Étienne Montgolfier fertigten ihren 770 Kubikmeter großen Ballon aus einem Material, das bis heute für ein solides Einkommen der Familie sorgt: Papier. Die vor uns liegende Reise bis zum Autozug nach Innsbruck beträgt jetzt noch knapp 1.000 Kilometer. Wir haben dafür drei Tage Zeit. Wegen des erforderlichen Tagespensums wird es weder in der Schweiz, noch in Österreich Experimente geben. Wir fahren den direktesten Weg, wohlweislich das wir die besten / bekanntesten / schönsten/ ... Passstraßen der Alpen natürlich nicht aufsuchen werden. Diese Reise hat sehr anschaulich gezeigt das es eine Entscheidung für ein Hauptaugenmerk als Inhalt geben muß. Und auch wenn es sehr schade ist, die top Ziele werden wir nicht befahren können. Mittlerweile ist das jedoch egal.

Ein paar wunderschöne Ziele liegen dennoch auf unserem weiteren Weg nach Österreich. Orte wie Martigny, Charmonix, Brig und das Fürstentum Liechtenstein liegen an unserem Weg. Der Mont Blanc und der St. Gotthardpass liegen "rechts neben uns". Mal nebenbei: Liechtenstein ist der sechstkleinste Staat der Welt. Mit einer Landesgrenze von 76 Kilometern ist die Durchreise überschaubar. Einen Platz für einen Kaffee haben wir in diesem kleinen Land dennoch gefunden. Die Passstraßen, die den weiteren Tourverlauf begleiten werden lauten Col de Montets, Col de la Forclaz, Grimselpass, Sustenpass und Oberalppass. Es ist keine Neuheit wenn ich von der Attraktivität der Alpenregion spreche. Viele Male war ich dort schon unterwegs. Aber es wird voller. Wahnsinn, wie sich der Verkehr durch die Städte quält. Von der Last den die Berstraßen auszuhalten haben ganz zu schweigen. Hast du einen Camper, Wohnwagen, LKW oder Bus vor dir, dann verliert man schnell die Nerven. Ich liebe die Alpen, aber Ruhe und Beschaulichkeit sieht anders aus. Es wird Gegenstimmen geben, ohne Zweifel, aber ich kenne entspannendere Regionen. Wahnsinn, was da los ist.

Unsere Reise ist leider zu Ende, aber sie war so vielseitig wie wenig andere vorher. Was wir in vierzehn Tagen alles erlebt und gesehen haben, hatten wir schon lange nicht mehr. Ihr durftet dabei sein und wisst wovon ich rede. Es waren 3.500 Kilometer und eine Bereicherung für Geist und Seele. Ich werde die Reise, wie gewohnt, im Nachhinein noch intensiver aufarbeiten, werde jetzt aber mal eine Weile pausieren.

Den Track dieser Tour kann man im Bereich Downloads herunterladen...

Dort haben wir übernachtet: Deux, Saint-Malo, Trégastel (Rosa Grantiküste), Pont-Aven, Saint-Brevin-les-Pins, Angers, Blois, La Charité, Montond-le-Bains, Annonay, Martigny, Sedrun

Die Reise wurde als Video hier https://youtu.be/fyIYIgJ3Gms?si=ooCZJIFVlJGdhvpZ aufbereitet.

Kaum zu glauben! Da muss ich erst die 50iger Marke überschreiten um maximale Erfüllung und vollendete Glückseeligkeit beim Motorradfahren zu erleben. Ganz großes Kino. Mit dem Erwerb der BMW RnineT hat sich meine jahrelang gelebte Einstellung, wie man am intensivsten auf zwei mit Benzin betriebenen Rädern unterwegs sein kann, deutlich verändert. Mit einer grundsätzlich anderen Einstellung und den passenden Kleidungsstücken stellt sich ein Gefühl ein, welches auch durch meine BMW R1250GS derzeit nicht überboten wird. Die Anwendungsgebiete sind so unterschiedlich wie die Motorradgattung an sich. Auch wenn sich eine RnineT durchaus als reisetauglich erwiesen hat, wie man in [Motorrad] Reisen (Pyrenäen 2022) vortrefflich nachlesen kann...


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Bildquelle: BMW PressClub

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